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Chronik - Tradition und Moderne Entwicklung
1898 Der Handwerker Engelbert Schwarzenbeck wird von dem Redemptoristenkloster in Gars am Inn beauftragt, den Neubau des Juvinats zu übernehmen, weitere Kirchen- und Klosterbauten folgen.
1908 Grundsteinlegung für das Bauunternehmen Schwarzenbeck durch den Erwerb des jetzigen Firmengeländes.
1934 Martin Schwarzenbeck übernimmt den Betrieb.
1937-50 Fertigstellung der Innwerk-Siedlung Kaming, Bau der Innstaustufen Ehring und Egglfing, Wiederinstandsetzung der Königswarter Eisenbahnbrücke und der Brücke in Gars.
1953 Gründung des Betriebszweiges Tief- und Straßenbau.
1958 Gründung des Betriebszweiges Betonfertigteile und Stahlbetonsilos.
1959-63 Arbeiten an der Goldachbrücke und der 245 m langen Innbrücke bei Griesstätt.
1964 Inbetriebnahme der Asphaltmischanlage.
1972 Bau der Transportbetonanlage.
1983 Umwandlung in eine GmbH & Co. KG, Geschäftsführer ist Otto Schwarzenbeck.
1992 Beginn der Fertigung von Deckenplatten im damaligen Lager II.
1992 Modernisierung des Transportbetonwerkes.
1999 Entwicklung und Prüfung der biologischen Sandfilteranlage Typ: Schwarzenbeck-Mittermair (Zulassung 2001).
2000 Inbetriebnahme des neuen Betonwerkes zur Herstellung von Elementdecken und Doppelwänden - dadurch entsteht die Möglichkeit, Bauvorhaben für Industrie und gewerbliche Zwecke sehr effektiv auszuführen.
2005 Eintritt von Dipl.-Ing. Martin Schwarzenbeck junior in das Unternehmen
2007 Martin Schwarzenbeck junior und Sebastian Schwarzenbeck treten als Mitgesellschafter in das Unternehmen ein.
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